Zwitschern – The Next Level
April 2009 | Meinung von Doreen Foertsch | Neue Artikel per Mail erhalten
Dass man Twitter als Marketinginstrument einsetzen kann, sollte mittlerweile bei allen angekommen sein. Aber wie kann man dies effektiv mit der eigenen Website und einem Blog verflechten? Das ist ein ganz anderes Kapitel - das jedoch schnell aufgeschlagen werden sollte. Eine Vielzahl von Möglichkeiten bietet sich, egal für welche Plattform oder welches Portal. Ich habe eine kleine Übersicht zusammengestellt, um einen winzigen Einblick in diese Sphären zu geben. Viel Spaß beim Lesen, Ausprobieren und erfolgreichen Zwitschern!
Twitter Widget: Es ist das “traditionellste” Tool, um Twitter auf der eigenen Website zu integrieren. Über einfaches Kopieren und Einfügen in den HTML-Code kann die Anzeige auf die Seite gezaubert werden.
Twitter Tools: Sind für die Blogs entwickelt, die auf Wordpress basieren. Die Tools bieten ein hohes Maß an Funktionalität, wie zum Beispiel das Erstellen eines Blog-Eintrags aus den Twitter-Nachrichten oder das einer Twitter-Meldung, wenn ein neuer Beitrag auf dem Blog geposted wurde.
TwitThis & Tweet This: Gibt den Lesern des Blogs oder der Website die Möglichkeit, den Link in einer Twitter-Meldung zu verbreiten und anderen davon zu erzählen.
TweetSuite & Chirrup: Sind Blog-Plugins, die genau die Twitter-Nachrichten finden, die auf die aktuelle Seite oder einen aktuellen Blog-Eintrag verweisen. Man bekommt so die Möglichkeit, auch Kommentare, die nur auf Twitter geposted wurden, auf den dazugehörigen Blog-Eintrag zu verlinken.
Twitterfeed: Dieses Tool macht es möglich, automatisch Twitter-Nachrichten in den eigenen Twitter-Fluss eingehen zu lassen, die von einem RSS-Feed kommen. So weiß das Twitter-Gefolge immer, wann es neue Einträge auf dem Blog gibt.
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